5.10.: Auch diese Nacht gab es immer wieder Regen. Die Prognose für heute ist auch nicht besser und so fahren wir alle nach dem Frühstück nach Hause.
Nachdem alles zusammen gepackt ist, fahre ich als erster um kurz vor zehn bei leichtem Regen los. Es ist gut zu fahren, auch wenn es ab und zu leicht regnet. Das Navi schickt mich komplett ohne Autobahn über Ratzeburg nach Hause, wo ich um Viertel vor zwölf ankomme.
Angie taucht erst abends kurz vor halb acht wieder zu Hause auf.
4.10.: Wie angekündigt beginnt es im Laufe der Nacht zu regnen und auch ein kräftiger Wind gesellt sich dazu. Das ist wie immer sehr gemütlich im Womo. Vor dem Womo hingegen breitet sich eine kleine Seenlandschaft aus...
Das Wetter soll wohl erst am Nachmittag allmählich etwas besser werden. So müssen wir den Vormittag in den Womos verbringen.
Bei dem Wetter war es doch ein guter Plan unser Zelt nicht aufzubauen.
Erst am späten Nachmittag hört der Regen auf und es kommt sogar noch die Sonne heraus. So können wir noch einen schönen Strandspaziergang machen und im Ort gibt's auch noch einen Glühwein für uns. Obwohl der Ort fast wie ausgestorben wirkt und fast alles geschlossen hat. Aber an der Seebrücke ist noch ein Stand, der Glühwein verkauft.
Gegen halb acht gehen wir dann im Campingplatz Restaurant essen. Die Gerichte dort waren okay, aber von der Portionsgröße eher übersichtlich, vor allem mein Dorsch in Senfsoße...
Anschließend trinken wir bei Marco im Wohnwagen noch einen Absacker und gehen kurz vor elf ins Bett. Schließlich müssen wir schon in 12 Stunden den Campingplatz wieder verlassen.
3.10.: Die Nacht war wunderbar ruhig und ich hab gut geschlafen, bis der Nasty mich kurz nach acht mit einem freundlichen "na Darling" weckt.
Bei herrlicher Sonne können wir zusammen draußen frühstücken. Es gibt beim Bäcker sogar wieder die leckeren Mohnknoten, von denen Torbi mir gleich zwei mitgebracht hat.
Nach dem Frühstück schwingen wir uns auf die Räder und fahren erstmal Richtung Westen zur Steilküste. Bei klarer Sicht können wir quer über die Lübecker Bucht bis Grömitz und Dahme schauen.
Danach geht's in den Ort. Den haben wir so voll noch nie erlebt. Es stehen dort jede Menge Verkaufsbuden. Auch die Seebrücke und der Strand sind schwarz vor Menschen.
Vorsichtshalber reservieren wir für heute Abend schon mal nen Tisch beim Griechen.
Dann geht's weiter zur weißen Wik. Dort finden wir tatsächlich noch einen Platz in der ersten Reihe auf der windgeschützten Terrasse. Herrlich. Ich gönnen mir einen leckeren Muscheltopf und die anderen essen Fisch.
Anschließend radeln wir zurück zum Campingplatz, denn gegen halb drei will Bartek ankommen. Das klappt auch und wir genießen zusammen die schöne Sonne, bis sie kurz vor Sonnenuntergang hinter Wolken verschwindet.
Dann wird es schnell kühler und wir radeln nochmal in den Ort und gehen zusammen auf die Seebrücke. Die ist zum Glück nicht mehr so voll wie heute Mittag.
Danach gehen wir zum Griechen. Zum Glück hatten wir reserviert, denn im Eingang steht ein Schild "heute ausgebucht".
Dort essen wir gut und reichlich. Ungewöhnlich für einen Griechen, dass der kein Gyros anbietet...
Nach dem Essen fahren wir zurück und gehen noch auf einen Drink in die gemütliche Bar "Banana Jack" mit dem Kaminofen.
Nach nur einem Drink fahren wir zurück zum Campingplatz. In der Schirmbar dort tritt heute wieder die großartige Band "Revoc" auf. Die Stimmung ist gut, aber leider hören die schon um kurz nach zehn auf. Das kennen wir hier besser...
So hängt die Hose um kurz nach elf am Bett.
2.10.: Zum Glück ist heute in der Schule Lauftag, sodass ich statt 15.45Uhr schon um Viertel vor eins losfahren kann.
Angie verbringt dieses Wochenende auf einem Kunst Workshop in der Nähe von Kassel, weshalb ich die Papas mit dabei habe.
Der übliche Stau vor Bargteheide kostet mich mal wieder 15 Minuten. Danach läuft es aber gut und ich erreiche das Regenbogen Camp in Boltenhagen um kurz vor halb drei bei traumhaftem Wetter. Der Stau in der Rezeption kostet mich auch nochmal zehn Minuten. Anscheinend ist der Campingplatz komplett ausgebucht dieses Wochenende. Torbi hatte für uns schon sehr frühzeitig die Plätze reserviert.
Marco und Torbi sind schon da und haben sich schon eingerichtet. Bartek stößt erst morgen dazu.
Das tolle Wetter nutze ich direkt, um eine kurze Runde mit der Drohne zu fliegen.
Wir verbringen den Nachmittag mit dem ein oder anderen leckeren Getränk in der Sonne. Da ist es wirklich nochmal fast sommerlich.
Abends radeln wir in den Ort ins neue Restaurant "Boom Bistro". Allerdings musste ich dort schon vor dem Essen die Segel streichen. Der letzte Drink war wohl einer zu viel und ich hab mich bereits um acht schlafen gelegt...
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