· 

1. bis 3. Februar Travemünde - Hotel Arosa

3.2.: Wir haben die letzte Nacht wieder sehr gut geschlafen und werden morgens mit einem schönen Sonnenaufgang über der Trave verwöhnt.

Halb zehn gehen wir alle zusammen wieder zum Frühstück, bis elf müssen wir auschecken.

Nach gutem und reichhaltigem Frühstück fahren wir um kurz nach elf los.

Auf den Straßen ist wenig Verkehr heute und wir kommen gut durch. Kurz nach zwölf liefern wir meine Mutter in Volksdorf ab. Anschließend holen wir die Papas direkt in Witzhave ab und sind dann kurz nach halb zwei wieder zu Hause.

Das waren zwei schöne, entspannte Tage zum Halbjahreswechsel. Wir können uns im Vergleich zwischen Arosa und Bayside nicht wirklich für eines entscheiden. Sicherlich haben beide ihre Vor- und Nachteile. Das Bayside punktet mit der unmittelbaren Strandlage, ist dafür aber auch ein ganzes Stück teurer. Im Arosa ist der Spa-Bereich deutlich größer, aber ohne Meerblick aus der Sauna. Sehr gut gefallen haben uns die Ruhe und das Essen. Auch das Frühstück ist vor allem auch räumlich erheblich besser, als im Bayside.

Dieser Blog endet hier. Mal sehen, woher der nächste kommt ;-).

2.2.: Die Nacht war herrlich ruhig und wir haben hervorragend geschlafen.

Somit das Einzige, was man am Hotel bemängeln könnte, ist die Heizung. Sowohl die Zimmer als auch der Speisesaal sind nicht sonderlich warm, was bereits andere Gäste bemängelt haben. Das Wasser in der Dusche kommt auch nicht übermäßig warm aus der Brause. Nur wenn man es auf maximale Temperatur stellt, ist es einigermaßen warm. Es müssen und wollen wohl alle Energie sparen.

Allerdings ist die Dusche heute morgen etwas wärmer als gestern.

Gegen halb zehn geht's ran ans Frühstücksbuffet. Nur Muttern hat leider verschlafen und kommt etwas später dazu.

Das Buffet finden wir ausgezeichnet und es lässt kaum Wünsche offen.

Mit Minus neun Grad ist es lausig kalt heute. Aber immerhin liegt praktisch überhaupt kein Schnee hier an der Ostsee.

Vormittags gehe ich mal kurz an den Strand und bewundere die total vereiste Seebrücke mit den vielen Kormoranen oben drauf. Es weht aber ein eisiger Wind, sodass ich es da vorne nicht lange aushalten kann.

Wir fahren dann mit meiner Mutter nach Travemünde und bummeln dort ein wenig im Ort umher. Jeden Aufenthalt in den Geschäften empfinden wir als außerordentlich angenehm, denn dort können wir uns immer wieder kurz aufwärmen.

Zur Mittagszeit kehren wir im Café Niederegger auf ein Stückchen Kuchen und wärmenden Tee ein.

Danach fahren wir ins Hotel zurück, wo Angie und ich gleich wieder den Spa-Bereich aufsuchen. Zum Glück ist es dort heute etwas leerer als gestern.

Am späten Nachmittag wird es uns im Ruheraum wieder zu kühl und wir gehen zurück auf unser Zimmer.

Abends erfreuen wir uns nochmal an dem leckeren Buffet und trinken anschließend den üblichen Cocktail in der Bar.

1.2.: Um 13Uhr holen wir meine inzwischen 92-jährige Mutter in Volksdorf ab und starten Richtung Travemünde. Die Papas hatten wir schon am Freitag zu einer Bekannten gebracht.

Die Straßen sind frei und nachdem wir während der Fahrt alle ein leckeres Eibrötchen gegessen haben, erreichen wir das Hotel Arosa in Travemünde um 14Uhr. Es gibt sogar noch einen Platz im halboffenen Parkhaus für uns.

Das freundliche Check-in geht schnell und die Damen bekommen zur Begrüßung gleich eine Rose geschenkt. Arosa eben😉.

Wir haben Zimmer 452 im vierten Stock und meine Mutter wohnt direkt nebenan.

Der erste Eindruck vom Zimmer ist okay, aber mehr auch nicht. Wir haben einen traumhaften Blick auf das Meer. Das Zimmer und das Bad sind recht groß, aber nicht sonderlich modern. Besonders gepflegt bzw. erneuert erscheint das Zimmer jedoch nicht.

Nachdem wir uns eingerichtet haben, gehen wir direkt in den Spa-Bereich. Der ist riesen groß mit etlichen Saunen. Allerdings wurde unsere Hoffnung, dass es mit der Sonntagsanreise nicht mehr so voll ist, leider nicht erfüllt. Es ist brechend voll und alle Liegen sind belegt, wenn auch die meisten nach deutscher Manier nur mit den üblichen Handtüchern...

Auf Nachfrage finden wir einen schönen Ruheraum, in dem ein Mann uns freundlicherweise seine Liege überlässt, damit wir zwei Liegen nebeneinander bekommen. Nun kann die Erholung beginnen.

Das war schon mal sehr schön, trotz der Fülle. Angie wollte ein wenig schwimmen, aber nach kurzer Zeit war ihr das Wasser auch zu kalt☃️.

Wir sind froh, dass wir bei der Kälte nicht nochmal raus müssen, denn dieses Mal haben wir Halbpension gebucht und sind gespannt, was uns da heute Abend erwartet.

Es gibt ein großes warmes und kaltes Buffet und alles scheint von guter Qualität. Die warmen Gerichte werden an einem SB-Tresen immer wieder frisch zubereitet und es schmeckt alles wirklich gut. Da gibt es nichts zu beanstanden.

Anschließend trinken wir noch einen Cocktail in der Bar und quatschen bis elf. Dann fallen wir todmüde ins Bett.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0