17.5.: Im Laufe der Nacht ist der Wind eingeschlafen, allerdings ist es morgens zunächst noch bewölkt und wir müssen im Womo frühstücken.
Aber danach kommt die Sonne heraus und wir können noch einen Moment draußen sitzen. Abreise geht bis zwölf. Der Platz hat sich seit gestern aber schon deutlich geleert.
Wir planen kurz vor zwölf loszufahren und sind gespannt, was uns da heute auf den Straßen erwartet. Über das lange Wochenende war die Insel komplett voll und dann auch noch das Surffestival...
Tatsächlich fahren wir um 11.40Uhr los, pünktlich als die Sonne weg geht.
Vor der Brücke ist ordentlich Stau, aber das Navi leitet uns clever herum und nach 40Minuten sind wir von der Insel.
Der weitere Verlauf sieht auch nicht so rosig aus, weshalb wir die A1 in Neustadt verlassen und über Bad Segeberg nach Hause fahren.
Damit wir nicht ganz aus der Übung kommen, hat die A21 auch ein ganzes Stück eine einspurige Verkehrsführung🤣. Super geplant mal wieder. Allerdings ist hier nicht so viel Verkehr und wir kommen dort ganz gut durch.
Nach knappen drei Stunden kommen wir wieder zu Hause an und dieser Blog endet nun hier.
16.5.: Der Samstag startet überwiegend bedeckt, windig und mit ganz leichtem Regen. Also müssen wir mal im Papamobil frühstücken.
Danach kommt ein wenig die Sonne heraus und wir nutzen die Gelegenheit, um das Zelt schon mal weitgehend trocken einzupacken.
Der Tag geht dann mit Aprilwetter weiter. Kurze sonnige Abschnitte wechseln sich mit kräftigen Schauern ab. Zeit ein bisschen mit den Papas zu spielen.
Am Nachmittag bleibt es für längere Zeit trocken und wir machen alle zusammen einen Strandspaziergang um die Markelsdorfer Huk. Es weht dabei ein eisiger Wind und wir beneiden die ganzen Wassersportler um uns herum nicht wirklich. Paula läuft zum ersten Mal ein ganzes Stück ohne Leine und das funktioniert gut.
Sonja und Andreas haben aufgrund des Wetters die Nerven verloren und die fahren heute Abend noch nach Hause. Mit dem Hund ist es im kleinen Wohnwagen doch zu eng.
Später holt Angie noch etwas Kuchen aus dem hochpreisigen Campingplatzladen.
Gegen halb sieben fahren die anderen ab.
Wie essen abends noch ein paar Süßkartoffelpommes mit Aioli und sehen einen Film im TV.
15.5.: Trotz Vatertag war auch diese Nacht schön ruhig.
Auch der heutige Tag startet nahezu wolkenlos, aber mit einem kühlen Wind. Trotzdem können wir im Windschatten vom Zelt draußen frühstücken.
Die Mädels wollen heute gegen 12Uhr mit dem Auto zum Golfen nach Wulfen fahren, während Andreas, Paula und ich hier auf dem Platz die Stellung halten.
Nachdem die Mädels nach Wulfen aufgebrochen sind, mache ich mit dem Rad ne 42km Tour. Die Insel ist doch ganz schön groß. Zu erst geht es nach Burg, wo es brechend voll ist und die Autos schon lange vorher nur noch im Schneckentempo voran kommen. Von dort geht es weiter zum Surffestival am Südstrand. Auch dort ist es sehr voll, aber im Gewimmel treffe ich unseren Freund Nick den Surfprofi mit seiner Freundin Maya. Wir klönen ein wenig und dann geht's über Bisdorf und die Nordküste wieder zurück.
Andreas und ich erholen uns schön in der Sonne, bis kurz vor fünf plötzlich der Frosch vom Himmel fällt. Der Wind hat schlagartig nachgelassen und kurze Zeit später setzt leichter Regen ein.
Der ist zum Glück genauso schnell wieder weg, wie er gekommen ist.
Kurz nach fünf kommen auch die Mädels von ihrer schönen Golfrunde zurück.
Heute Abend grillen wir nochmal und essen zusammen im Zelt. Da ist es heute trotz Heizlüfter recht frisch, denn zum Abend hat der Wind wieder ordentlich zugelegt.
Wir quatschen wieder so viel, dass wir gar nicht zum Spielen kommen.
14.5.: Nach ruhiger, erholsamer Nacht beginnt der Tag sonnig und mit nur wenig Wind.
So können wir draußen frühstücken, aber da der kühle Wind doch wieder etwas kräftiger weht, geht das nur im Windschatten.
Wir genießen die Sonne und gehen mittags kurz zur Aussichtsplattform und setzen uns ein wenig an den Strand. Ich immerhin mal wieder in kurzer Hose.
Danach radeln wir die 10km zum Floracafé und bekommen dort leckeren Kuchen. Allerdings sind die wenigen Plätze draußen leider schon besetzt, sodass wir drinnen sitzen müssen. Das tut dem Kuchen aber keinen Abbruch😉.
Auf dem Rückweg lassen wir uns an schönen Rapsfeldern ein bisschen von der Drohne verfolgen und machen ein paar Fotos.
Kurz danach überholen uns Sonja und Andreas, die auch zu uns auf den Campingplatz kommen. Wir besuchen aber noch kurz die "Schatzkammer", in der Angie schon mal schönen Schmuck gekauft hat und klönen nett mit dem Besitzer. Geld verdient der an uns heute jedoch nicht...
Zurück am Platz begrüßen wir Sonja und Andreas erstmal, die ein kleines Stück von uns entfernt stehen. Die haben diesmal einen ganz netten großen, schwarzen Hund dabei.
Die Sonne verschwindet leider überwiegend hinter Wolken, sodass die kurze Hose erstmal ausgedient hat.
Abends grillen wir gemeinsam und essen mit Unterstützung des Heizlüfters bei uns im Zelt, während die Hündin Paula vor der Tür Wache hält.
Die bleibt dort ganz artig liegen, bis wir nach langen Gesprächen gegen Viertel nach elf ins Bett gehen.
13.5.: Abfahrt mit gepacktem Papamobil von der Schule pünktlich um 13.00Uhr bei Aprilwetter und 14Grad.
Die Baustelle bei Bargteheide geht diesmal nahezu problemlos. Dafür ist hinter Lübeck wieder alles verstopft. Diesmal fahren wir Bad Schwartau ab und in Scharbeutz wieder auf die Autobahn. Das ging ganz gut und wir erreichen den Ahoi Camping auf Fehmarn um 15.15Uhr bei nur noch neun Grad ☃️.
Es bleibt aber trocken und wir bauen erstmal das Zelt auf. So haben wir ein wenig mehr Platz.
Danach wird es richtig schön sonnig und wir können draußen sitzen. Wunderbar. Vor allem im Windschatten der Holzwand am Ende des Platzes lässt es sich gut aushalten.
Da der Wind einigermaßen konstant weht, lassen wir zum ersten Mal unsere Neuanschaffung "Fritz the frog" steigen. Das ist ein niedlicher Einleiner-Drachen, den wir in Frankreichurlaub gesehen und gleich gekauft haben.
Wir können bis kurz nach sechs draußen sitzen, dann verschwindet die Sonne hinter dem Windschutz und es wird zu frisch.
Außerdem wollen noch Spargel und Kartoffeln geschält werden.
Das beides verspeisen wir gemütlich im Papamobil und genießen dabei den tollen Ausblick auf den Strand und den Fehmarnbelt.
Abends schauen wir noch einen Film und gehen zeitig ins Bett.
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